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Sonnenblumenfeld

Noch Ende Oktober war dieses Sonneblumenfeld in erreichbarer Nähe und ich wusste, das muss ich noch fotografieren. Leider waren von meiner Seite aus die Sonnenblumen vorallem von hinten zu sehen, aber auf den späten Nachmittag wollte ich nicht warten.

Entstanden sind digitale Lomofotos. D.h. ich habe die Lomoobjektive mit dem Adapter auf meine Canon 7D geschraubt.

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10 goldene Regeln

fürs fotografieren mit Diana+F

1. Nimm Deine Lomo überallhin mit.
2. Verwende sie zu jeder Tages- und Nachtzeit.
3. Lomographieren ist nicht Unterbrechung Deines Alltags, sondern ein versteckter, bzw. inszenierter Teil desselben.
4. Nähere Dich den Objekten Deiner fotografischen Begierde so weit wie möglich.
5. Don‘ t think (William Firebrace).
6. Sei schnell!
7. Du musst nicht im vorhinein wissen, was auf Deinem Film drauf ist.
8. Im nachhinein auch nicht.
9. übe den Schuss aus der Hand.
10. Kümmere Dich nicht um irgendwelche (Goldenen) Regeln.

Wenn man Regel 5 und 10 beherzigt, werden die Bilder schon was werden 😉

Diana F+ in Aktion

… und immer schön aus der Hüfte!!!

 

 

Adapter für Canon

Ich weiß, es ist ruhig hier… aber nachdem das vergangene Jahr turbulent (viel zu tun) geendet hatte, habe ich die vergangenen zwei Monate in Ruhe genutzt um das neue Jahr zu planen. Und auch da gibt es einiges zu tun.

Aber was ich mal kurz ausprobiert habe ist den Adapter für die Canon.

Hier ein Bespielbild, wie sich die Plastikobjektive auf der digitalen Kamera machen.

Interessanter Schein…

Adapter und Rollfilm

Der Superehemann hat mir zum Geburtstag einen Adapter geschenkt, so dass ich die ganzen Objektive, die ich für die Diana+ habe, auch auf meiner Canon D7 nutzen kann. Was für ein Spaß! Auch wieder klasse der Spruch auf der Verpackung: „Who needs glass when you can have plastic“.  Für meinen Papa übersetzt ;-): Wer braucht schon Objektive mit Glaslinsen, wenn man auch welche aus Plastik haben kann!

Und er hat mir einen s/w Rollfilm geschenkt. 120 Vollformat. Dafür muss ich die Kamera wieder umbauen. Für was hat man auch so eine flexible Kamera!

Morgen gehen endlich die 4 Filme zur Entwicklung (ich sitze hier leider nicht an einer Quelle) und dann gibt es hoffentlich bald ein paar Ergebnisse zu sehen.

 

Nach langer Pause melde ich mich zurück. Ferien sind schon (lange) vorbei, aber bei uns häufen sich dann die Geburtstage in der Familie/Großfamilie inkl. Kindergeburtstage. Da bleibt nicht mehr viel Zeit übrig.

Was die Lomografie macht? Eigentlich einiges… allerdings such ich noch nach einem Anbieter, der mir die Filme entwickelt und da wir auf dem Dorf wohnen ist das alles immer eine längere Geschichte. Außerdem hab ich jetzt einen Scanner zum Negative digitalisieren. Ist aber noch nicht in Betrieb genommen.

Aber jetzt erst mal ein paar Fotos.

Straße in Norddeutschland während dem Fahren. 

Dieser Frachter wurde mit 4 bzw. 5(?) kleinen Booten im Hafen von Hamburg auf der Stelle gedreht. 

Was für uns Stuttgarter S21 ist, ist für die Hamburger die neue Elbphilharmonie! Hier als Doppelbelichtung.

Eine Brücke bei der Speicherstadt hat diesen wunderschönen Boden – diesmal mit versehentlicher Doppelbelichtung 

 Aquarium Zoo Hamburg – sehr lohnenswert und orginell!

Erste Bilder

Ok, ein bisschen muss ich mich noch an die Bilder noch gewöhnen. Vielleicht liegt es daran, dass man tatsächlich nicht so richtig weiß, was schlußendlich aufs Papier kommt. Mit dem gewählten Ausschnitt bin ich unzufrieden, dazu muss man aber sagen, dass auf den Negativen mehr drauf ist, als auf den rechteckigen Papiern. Denn ich habe ja quadratische Bilder aufgenommen. Leider hat der Drogeriemarkt meine Anmerkung , sie mögen doch den perforierten Rand mitscannen ignoriert. War zu erwarten, aber ich wollte es testen. So muss ich also schaun, dass ich die Bilder selbst gescannt kriege.

Viele Fotos sind auch nichts geworden, weil ich es wohl verpeilt habe, weiterzuspulen und es somit zu Doppelbelichtungen – in diesem Fall unerwünscht – gekommen ist. Dabei habe ich immer versucht nach jedem Bild sofort weiterzuspulen.

Außerdem muss man ja alles selber einstellen, dabei gehöre ich doch auch zur Autofokus-Generation.

Zuerst dachte ich, nur dieses sei gelungen. Aber viele Fotos entfalten ihren Reiz erst auf den 2. Blick:

Auch hier ist leider viel abgeschnitten (auf dem Negativ sieht man mehr vom oberen Teil des Mülleimers), aber die Mülleimer in Hamburg sind klasse:

Am Polizeigebäude gab es DAS zu sehen

Nächstes Mal noch weitere von unserem kurzen Urlaub in der Nähe von Hamburg.